Die VEG – Geisenheim Alumni Association e.V. lädt ein zur literarischen Abendveranstaltung mit Weinprobe – eine vertonte Reise durch die Jahreszeiten!

Den Feierlichkeiten zur Professor Müller-Thurgau-Preisverleihung angemessen, beginnt um 19.00 Uhr eine literarische Abendveranstaltung der besonderen Art.

Termin: 02. September 2017, 19:00 Uhr
Ort: Hörsaal 3 im Müller-Thurgau-Haus 1.OG

Martin Seidler, Moderator des SWR Fernsehen, hat unsere Gäste bereits im letzten Jahr verzaubert und nimmt uns mit auf eine literarische und melodisch vertonte Reise durch die Jahreszeiten. Charmant umrahmt von dazu passenden Weinen, die von der Rheingauer Weinkönigin Stephanie Kopietz besprochen werden. Ein Erlebnis für die Sinne!

Anmeldung:

Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung an die Alumni-Geschäftsstelle – info@geisenheimer.de , Telefax+ 49 6722-502 740  – Ansprechperson  Dipl.-Ing.  Simone Böhm + 49 6722-502 741

Über den Teilnahmebeitrag von 45,00 Euro (39,00 Euro für VEG-Mitglieder) erhalten Sie nach der Anmeldung eine Rechnung.


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Wie bereits in unserem Artikel „From Farm to Chocolate Bar“ kommuniziert wurde, untersucht die Hochschule Geisenheim mit Dr. Christian von Wallbrunn, Wissenschaftler am Institut für Mikrobiologie und Biochemie, genau in diesem Betrieb die Kakaofermentation.

Mehr Infos unter: www.startnext.com/schokoheld

Projektpartner in Deutschland sind die Universität Hamburg, die Hochschule Hamburg und das Julius Kühn-Institut Berlin. Des Weiteren sind die beiden peruanischen Universitäten in Lima, Universidad Peruana Cayetano Heredia und Universidad Nacional Agraria La Molina, sowie weitere in Peru ansässige Partner wie Kakaokooperativen an dem Projekt beteiligt. Förderer ist die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e. V. (AiF), welches für Deutschland verantwortlich ist, mit Unterstützung durch die Stiftung der Deutschen Kakao- und Schokoladenwirtschaft. Das Projekt läuft unter dem transnationalen Förderprogramm der AiF „CORNET“ (Collective Research Networking). Projektstart war der 1. Oktober 2016. Während der gesamten Projektphase wird eine über das Projekt finanzierte Doktorandin in Geisenheim und in Peru sein. Das vorliegende CORNET-Projekt CORNET AiF 169 EN („Collective Research Network”) ist ein transnationales Gemeinschaftsforschungsvorgaben, an dem unter Koordination des FEI 2 Länder beteiligt sind. Die hinter CORNET stehende Idee ist, nationale Fördermittel und Forschungsinstitutionen in einem transnationalen Projekt zu bündeln und damit Synergieeffekte über Ländergrenzen hinweg zu schaffen. Das deutsche CORNET-Teilprojekt wird im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (via AiF) über den Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) gefördert.


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Paulina studiert Internationale Weinwirtschaft und ist jetzt für Auslandssemester an unserer Partnerhochschule Universidad Nacional de Cuyo in Mendoza.

Sie bloggt unter https://paulinainmendoza.wordpress.com/

Würden auch Sie gerne ein Auslandssemester in Argentinien verbringen? Weiterlesen »


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Open Campus – Tage der offenen Tür am 2. und 3. September 2017 an der Hochschule Geisenheim

Staunen, genießen, lernen: Die Hochschule Geisenheim bietet den Besucherinnen und Besuchern des Open Campus auch 2017 wieder ein buntes Programm rund um Studium und Forschung am Campus Geisenheim – inklusive Neuerungen, Tipps und Tricks für Praktiker. Am Samstag und Sonntag können Interessierte jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr über die Genussmeile flanieren, sich in der Markthalle mit den Produkten der Hochschule und ihrer Partner eindecken und bei spannenden wissenschaftlichen Mitmach-Aktionen Einblicke in die vielfältigen Geisenheimer Forschungsaktivitäten gewinnen.

Findet heraus, wieviel Geisenheim in Euerm Alltag steckt

Denn Geisenheim steckt nicht nur in Getränken wie dem Wein oder Fruchtsaft und gartenbaulichen Sonderkulturen, sondern auch in Röstmandeln: Auf der Genussmeile zwischen dem Entrée der Hochschule und dem Campus-Gebäude gibt es die süße Leckerei zu probieren. Dazu serviert: Informationen zum Projekt ELISA. Geisenheimer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen darin Methoden, um Nüsse in Lebensmitteln genauer nachzuweisen und Allergiker besser zu schützen. Die Studierenden der Lebensmittelsicherheit verkaufen am Alten Weinfass Geisenheimer. In diesem Fall sind das aber keine gut ausgebildeten Nachwuchsfachkräfte, sondern von den Studierenden angebotene Hot Dogs. Für die Brötchen mit der Aufschrift „Geisenheimer“ stehen sie am Samstagmorgen in aller Frühe in der Backstube der Bäckerei Dries. Um ein grundlegendes Verständnis für die Produktionsabläufe der Lebensmittelindustrie zu entwickeln, gehört die Arbeit in der Produktion für die Studierenden dazu: beim Kaffeerösten, Bierbrauen und in Praxisbetrieben eben auch bei der Herstellung von Wiener Würstchen und Brötchen.

Die Klimafolgenforschung ermöglicht ungewöhnliche Einsichten. Am Bodenmikrofon können große und kleine Besucher Engerlinge belauschen und am CO2-Rechner überprüfen, welchen CO2-Fußabdruck sie auf dem Weg zum Open Campus hinterlassen haben. Über der vor Ort hergestellten Rebholzkohle – eine Möglichkeit, um Kohlenstoffdioxid zu speichern – können Hungrige ihr Stockbrot grillen. Neben dem Klima steht auch der Pflanzenschutz im Fokus: Das Institut für Phytomedizin informiert über Forschungsprojekte und nimmt Schaderreger genauso wie Nützlinge unter die Lupe.

Breites Angebot für große und kleine Besucher

Gemeinsam mit den Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) bietet die Hochschule Geisenheim beim Open Campus ein umfassendes Beratungsangebot. Informationen zu alten Apfelsorten, Rosenneuheiten, Kübelpflanzen, Kräutern, Gartenboden, zum Anbau von Tomaten und Paprika im Folienhaus, zu Beet- und Balkonpflanzen und Topfgemüse in torffreiem Substrat sowie die Demonstration der Veredelung von Tomatenpflanzen und der Verkauf von Tomaten-, Paprikafrüchten und Topfbasilikum mit Dochtbewässerungssystem stehen beim LLH auf dem Programm. Das Institut für Gemüsebau bietet Workshops zur Messung von Photosynthese und Inhaltsstoffen bei Gemüse an. Im Weingut der Hochschule und dem Institut für Rebenzüchtung erwarten die Neugierigen Führungen und Verkostungen, an der Aromabar können die Besucherinnen und Besucher ihren Geruchs- und Geschmackssinn testen.

Mit selbstgestalteten Öko-Buttons erkunden kleine Gäste als Botschafter für die biologische Vielfalt den Campus. Im Parcours des Hochschulsports können sie ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen, im Gemüsebau am Sonntag Kürbissen ein freundliches Gesicht aufpinseln.

Studieninformation und Kulinarisches auf dem gesamten Gelände

Die Dozentinnen und Dozenten der Hochschule informieren Studieninteressierte am Samstag und Sonntag über das Studienangebot. Am zentralen Beratungspunkt im Campus-Gebäude stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Angebote des Sprachenzentrums, des International Office und des Hochschulsports vor. Wer in ein Fachgebiet schnuppern will, ist bei den Instituten richtig: Auf dem Gelände der Baumschule stehen begrünte Wände, im Gewächshaus des Zierpflanzenbaus warten unter dem Mikroskop Mykorrhizapilze. Sie unterstützen Bäume bei der Wasser- und Nährstoffaufnahme; vor allem für ein üppiges urbanes Grün trotz Trockenstress unerlässlich.

Im Institut für Rebenzüchtung können sich angehende Weinbau-Studierende und alle anderen Interessierten über pilzwiderstandsfähige und alte Rebsorten informieren. Wer mehr über den Studiengang Getränketechnologie erfahren möchte, tut das bei einem heißen Kaffee oder einem kühlen Bier, die Studierende und Lehrende auf der Genussmeile anbieten. Auch darüber hinaus ist an beiden Tagen nicht nur für reichlich geistige Nahrung gesorgt: An verschiedenen Ständen bekommen die Besucherinnen und Besucher, Gegrilltes, Flammkuchen sowie Kaffee und Kuchen.

Mit dem Wissensexpress gondeln die Gäste ganz entspannt in einer Stunde auf einem moderierten Rundweg über den gesamten Campus. Ein Ausstieg ist allen Stationen möglich – auch in der Innenstadt, wo das das historische Geisenheimer Stadtspektakel mit Mittelaltermarkt und Attraktionen sowie die Einzelhändler mit verkaufsoffenem Sonntag locken. Am Sonntag bietet auf dem Campus Geisenheim der Energietag Gelegenheit, den aktuellen Energiestatus zuhause oder im Betrieb zu überprüfen. An der Hochschule präsentieren sich verschiedenen Firmen, die Produkte zum Energiesparen und zur Stromerzeugung anbieten. Information und Beratung stehen im Zentrum des Geisenheimer Energietages.

Das vollständige Programm für den Open Campus finden Interessierte unter www.open-campus.de


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Weingut der Hochschule Geisenheim präsentiert sich vom 11. bis 20. August 2017 auf der 42. Rheingauer Weinwoche Wiesbaden

Die Weinbereitung ist eine Kunst und Wissenschaft für sich. Im Weingut der Hochschule Geisenheim gilt das in ganz besonderem Maße, denn in den Weinen stecken die Ergebnisse von anwendungs- und grundlagenorientierter Forschung auf den Gebieten Weinbau und Oenologie. Den Beweis, dass sich die Früchte dieser Forschungsarbeit schmecken lassen können, tritt das Team des Hochschulweinguts auch in diesem Jahr auf der Rheingauer Weinwoche Wiesbaden an: Das Weingut präsentiert sich zwischen dem 11. und 20. August 2017 an Stand 67.

Neugierige und Weinkenner können sich hier durch das vielfältige Weinangebot profitieren; dank der internationalen Ausrichtung der Forschungstätigkeit hat das Weingut eine interessante Auswahl verschiedensten Rebsorten im Angebot. Ein weiteres Highlight am Stand des Weinguts der Hochschule Geisenheim ist der Supertaster-Tag am Mittwoch, 16. August. Besucherinnen und Besucher können dann ihre Sinne auf die Probe stellen. Wie ausgeprägt ist ihr Geschmackssinn und können sie Gerüche den richtigen Quellen zuordnen?

Alles rund um die Philosophie des Weinguts finden Interessierte vorab unter weingut.hs-geisenheim.de


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Klappe und Action für den Imagefilm der Hochschule Geisenheim

Die Dreharbeiten für den dreiminütigen Film mit dem Arbeitstitel „Hochschule Geisenheim University – Antworten für die Welt von morgen“ sind in vollem Gange. „Es wird ein sehr emotionaler Film, mit hedonistischen Bildern, der die komplette Vielfalt der Hochschule Geisenheim unter die Lupe nimmt und neugierig macht“, verrät der junge und erfahrene Produzent Philipp Jung. „Da ich selbst aus Rüdesheim komme, freue ich mich natürlich umso mehr, den Film für die Hochschule zu produzieren, die ich von klein auf kenne und schätze“, ergänzt er.

Ziel ist es, den künftigen Studierenden das Leben und Lernen am Campus schmackhaft zu machen. Die Welt des Genusses, der Natur, Wissenschaft sowie der Technik sind die großen Hauptthemen. Aber auch die Vorlesungen, praktischen Übungen und Seminare, die die Studierenden perfekt auf ihre späteren Jobs vorbereiten, kommen im Film nicht zu kurz. Die Diversität, Internationalität und das komplette Leben rund um die Hochschule sollen dargestellt werden.

Nach einem spannenden Casting wurden bereits die ersten Interviews mit den Studierenden gedreht. „Bei diesen vielen tollen Aussagen und stundenlangem Interviewmaterial wird die Entscheidung nicht leichtfallen. Ebenso bei den riesigen Mengen an Bildmaterial. Aber so ist das eben: `Kill your darlings`, heißt es beim Film“, so Jung.

Die Kommunikationsabteilung der Hochschule stellt sich der Herausforderung bei der Produktion des weborientierten Imagefilms, dessen Premiere für den Open Campus der Hochschule Geisenheim am 2. und 3. September 2017 geplant ist. Die strategische Marketingausrichtung und die wichtigsten Formate der Öffentlichkeitsarbeit werden ebenfalls noch in diesem Jahr durch die vorgenannte Abteilung neu entwickelt. Unter anderem folgt eine neue responsive Website, die innovativ dem Grundsatz „mobile first“ folgt. Außerdem werden parallel zu den Filmaufnahmen Imagefolder mit einer neuen Geisenheimer Bildwelt gestaltet.

   

Bildquelle: Tina Kissinger, Winfried Schönbach

 


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Alwin Hopf studiert Gartenbau im 6. Semester – nach einem BPS in Kenia und einem Erasmus+ Auslandssemester in Montpellier ist er jetzt für ein 3-monatiges Forschungspraktikum in Kanada.

RISE Weltweit ist ein Programm des DAAD für Bachelorstudenten der Natur-, Lebens- und Ingenieurswissenschaften, welches Forschungspraktika an Forschungseinrichtungen in allen Teilen der Welt fördert. Erstmalig seit diesem Jahr besteht auch eine Kooperation mit der kanadischen Organisation MITACS für Praktika in Kanada. Weiterlesen »


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Wie sehen uns Ausländer, die in Deutschland leben und im Weinbusiness arbeiten?

Im Rahmen des Medienprojektes nahmen sich dieses Jahr im Sommersemester die International Wine Business Studierenden der Hochschule Geisenheim des Themas an. Nach Interviews mit den Protagonisten wurde der Fragenkatalog festgezogen und das Storyboard stand fest.

Drei Alumni aus Brasilien, Japan und Bulgarien wurden im neuen Geisenheimer Uni-Keller zum Weinland Deutschland befragt und darüber, warum Deutschland für sie zum Leben und Arbeiten attraktiv ist. Dabei herausgekommen ist ein gemeinsamer Kurz-Film „WoW! World of Wine – Alumni Portraits aus aller Welt“ als eine Kooperation des Deutschen Weininstituts (DWI) und der Hochschule Geisenheim University.

„Wein ist per se international, aber wie werden wir durch die internationale Brille gesehen? Das war eine der spannenden Fragen, die es für uns zu beantworten galt“, sagt Frank Schulz, Kommunikationsleiter vom Deutschen Weininstitut (DWI) und Lehrbeauftragter an der Hochschule Geisenheim. Schulz führt weiter aus: „Unsere Hauptdarsteller haben sich authentisch präsentiert. Neben der wichtigen Nachricht, dass Deutschland als Weinbauland weltweit bei jungen Leuten äußerst anerkannt ist, konnten wir Möglichkeiten ausländischer Absolventen aufzeigen, sich in Deutschland ein Standbein zu schaffen und sogar noch viel mehr – gut und gerne im ‚Weinland‘ Deutschland zu leben.“

„Viele unserer internationalen Studierenden möchten gerne nach dem Studium mindestens für ein paar Jahre in Deutschland leben und arbeiten“, sagt Angela Diermeyer Projektkoordinatorin Study & Work an der Hochschule Geisenheim. „Das ist nicht nur eine Chance für die persönliche Karriere, sondern auch eine Chance, für Deutschland Fachkräfte zu sichern und sich für den Export stark zu machen – eine Win-Win Situation. Zudem profitieren wir von den Heimatländernetzwerken unserer Alumni, die neben der Qualifikation des deutschen Hochschulabschlusses auch noch Deutsch als Fremdsprache mitbringen“, so Diermeyer. Über das Projekt Study & Work werden Netzwerke rund um die teilnehmenden Hochschulen und Universitäten geschaffen, um internationalen Studierenden den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Produziert wurde der Film von der Filmagentur Rheingau, geführt von Florian Gramelsberger und Woody T. Herner. „Angenehm und professionell“, so lautet der Tenor des Produktionsteams der Filmagentur Rheingau nach dem harten Drehtag bei 32 Grad im Schatten in Geisenheim. Woody, der als Produzent mit unterwegs war, sagt: „Drehorte wie der Rothenberg sind für mich Heimat und zugleich internationale Attraktion für unsere Protagonisten – ein Traum.“

Gefördert wird das Projekt Study & Work vom Stifterverband der deutschen Wissenschaft.

 


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