Ehrung langjähriger VEG-Mitglieder durch VEG-Präsident Robert Lönarz auf dem Campus Geisenheim

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1956 – Was war da nochmal? Prof. Dr. Monika Christmann musste vor der Ehrung langjähriger Mitglieder des VEG-Geisenheim Alumni Association e. V. durch VEG-Präsident Robert Lönarz in der letzten Woche in dieser Frage das Internet bemühen. Die Jubilare selbst aber wussten Bescheid, schließlich haben sie 1956 ihren Abschluss an der Forschungsanstalt Geisenheim gemacht. „In dem Jahr war außerdem der Rhein zugefroren. Es war mit das schlechteste Jahr für den Wein überhaupt“, erinnert sich Erich Meinke.

Gemeinsam mit sechs weiteren Geisenheimern, von denen zwei ihre Urkunde leider nicht persönlich entgegennehmen konnten, wurde Meinke im Beisein von Christmann, Leiterin des Instituts für Oenologie an der Hochschule Geisenheim, und Hochschul-Präsident Prof. Dr. Hans Reiner Schultz für 60-jährige Mitgliedschaft bei der VEG gewürdigt. „Ich fühle mir sehr geehrt“, kommentierte Erwin Kadisch, mit fast 87 Jahren der Älteste unter den Absolventen. Und ergänzte mit Blick auf die Urkunde: „Da haben wir mal wieder was für die Akte.“

Begeistert von der Treue der VEG-Mitglieder zeigte sich Präsident Prof. Dr. Schultz in seiner Ansprache. „Sie als langjährige Unterstützer der VEG sind für uns der Anfang der Marke Geisenheimer, Ihrem Engagement müssen wir alle Hochachtung zollen.“ Er betonte weiter: „Die Marke Geisenheimer muss bleiben.“ Ebenso angetan vom ideellen und finanziellen Einsatz der VEG-Veteranen für die heutige Hochschule Geisenheim zeigte sich Prof. Dr. Christmann. „Überall in der Welt ist immer noch ein Geisenheimer, das haben wir auch Menschen wie Ihnen zu verdanken“, so die 56-Jährige.

Die Jubilare selbst zeigten sich beeindruckt vom Geisenheimer Campus. Waren in ihrem Abschluss Jahrgang noch 22 Kommilitonen in den Studiengängen Weinbau und Kellerwirtschaft, steigen heute mehrere hundert Studierende jedes Wintersemester an der Hochschule neu ins Studium ein. „Ich bin beeindruckt, wie viele Frauen heute hier studieren“, befand Rosa Maria von Canal, die ihren Mann Helmut nach Geisenheim begleitet hatte. Und wo das Zentrale Institutsgebäude heute Studierenden und Wissenschaftlern modernste Laboratorien bietet? „Hier standen früher reihenweise Obstbäume“, erinnert sich Kadisch.

Nach einer Stärkung in der Mensa besichtigte die Gruppe mit Prof. Dr. Joachim Schmid das Institut für Rebenzüchtung und die Versuchsweinberge. Abschließend wurde bei einer Weinprobe munter diskutiert. Der VEG wollen alle Jubilare treu bleiben, ein Wiedersehen an der Hochschule Geisenheim soll es aber erst wieder in zehn Jahren, beim 70. Jubiläum, geben. Und Karl Kirch hat dafür auch schon einen konkreten Wunsch: „Wir hätten dann gerne einen reservierten Parkplatz. Wir sind nicht mehr so gut zu Fuß.“

Für 60-jährige Mitgliedschaft im VEG-Geisenheim Alumni Association e. V. wurden geehrt:

  • Helmut von Canal
  • Erwin Kadisch
  • Horst Kern
  • Karl Kirch
  • Walter Kuhn
  • Erich Meinke
  • Friedel Waldeck

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Yvette Wohlfahrt und Prof. Dr. Manfred Stoll vom Institut für allgemeinen und ökologischen Weinbau in Italien ausgezeichnet

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Mit ihrer Darstellung zum Einfluss einer erhöhten Kohlenstoffdioxid-Konzentration auf Wüchsigkeit und Ertrag von Vitis Vinifera cvs. Riesling und Cabernet Sauvignon haben Yvette Wohlfahrt, Doktorandin am Institut für allgemeinen und ökologischen Weinbau der Hochschule Geisenheim, und Institutsleiter Prof. Dr. Manfred Stoll den „Best Poster Award“ gewonnen. Die Preisverleihung fand am 16. Juni 2016 anlässlich des X. International Symposium on Grapevine Physiology and Biotechnology in Verona, Italien, statt.

Ihr Poster mit Ergebnissen aus dem laufenden FACE-Projekt, in dem Reben einer um circa 20 Prozent erhöhten Kohlenstoffdioxid-Konzentration ausgesetzt werden, gewann in der Kategorie „Yield, berry ripening, grape and wine quality“ die Auszeichnung. „Die Ergebnisse aus den Jahren 2014 und 2015 zeigen, dass sowohl der Ertrag als auch die Biomasse unter erhöhtem Kohlenstoffdioxid steigen“, erklärt die Doktorandin. In ihrer Doktorarbeit beschäftigt sich Yvette Wohlfahrt mit dem Einfluss erhöhter Kohlenstoffdioxid-Konzentration auf die beiden Rebsorten Riesling und Cabernet Sauvignon. „Dabei geht es nicht nur um Ertrag und Wüchsigkeit, sondern beispielsweise auch um Photosynthese und Wasserhaushalt oder die Inhaltsstoffbildung in Beeren und Wein.“

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WEINELF-Kicker, Studierende und ehrenamtliche Helfer feiern Geisenheimer Fußballfest

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Bei der Winzer-EURO 2016 Ende Mai noch von der Sonne verwöhnt, mussten die Zuschauer im Rheingau-Stadion beim Traditions-Match des FC Campus gegen die WEINELF am vergangenen Donnerstag die Regenschirme aufspannen – und das taten sie zahlreich. Trotz der Niederschläge war das Match gut besucht und das Geschehen auf dem Platz gewohnt spannend: Nach zuvor drei Niederlagen in den vergangenen Jahren rang der FC Campus, das Studierenden-Team der Hochschule Geisenheim, der Nationalmannschaft der Winzer in einem engen Spiel schlussendlich ein 2:2 ab.

„Bei so einem engagierten Spiel unserer Studierenden ist es kein Wunder, dass die WEINELF-Verantwortlichen die Begegnung auch genutzt haben, um mögliche Spieler zu scouten“, sagt Daniela Archontas-Fadl, Koordinatorin Hochschulsport. Schließlich will die WEINELF sich bis zur nächsten Europameisterschaft 2018 in Slowenien noch einmal verstärken, um dann den Titel zurück nach Deutschland zu holen.

Auffällig war auf Seiten des FC Campus die Nummer 4 Felix Reich. Der Weinbau-Student trainiert im Rahmen des Hochschulsport-Angebots in diesem Semester dreimal wöchentlich seine Kommilitonen. „Felix ist ein sehr engagierter Trainer. Sein Einsatz für den Hochschulsport ist bemerkenswert“, lobt Archontas-Fadl. Sie drückt dem Trainer deshalb die Daumen, dass er den Sprung in den WEINELF-Kader schafft. Felix Reich war es auch, der den FC Campus in der 1. Halbzeit mit 1:0 in Führung brachte. Erst nach dem Seitenwechsel schaffte die WEINELF den Ausgleich und konnte einige Minuten später sogar mit 2:1 in Führung gehen. Den hochverdienten Treffer zum 2:2 Endstand – die Studierenden trafen im gesamten Spiel gleich drei Mal das Aluminium – schoss Julius Wendler, Student der Internationalen Weinwirtschaft.

VEG-Präsident Robert Lönarz und Alumni-Referentin Simone Böhm freuen sich, als Trikot-Sponsor des FC Campus die Gemeinschaft der GEISENHEIMER über das Studium hinaus zu unterstützen. „Seit 6 Jahren gibt es das Spiel der WEINELF gegen das Geisenheimer Abschluss-Semester – für die Nationalmannschaft der Winzer eine gute Gelegenheit Nachwuchs zu sichten, für die Absolventinnen und Absolventen eine schöne Erinnung und eine Wertschätzung der erfolgreichen Kollgeninnen und Kollegen in der Weinwirtschaft“, kommentiert VEG- und WEINELF-Präsident Robert Lönarz.

Einen entspannten Ausklang fand der Abend am Alten Weinfass, wo der AStA Spieler, Besucher und die freiwilligen Helfer der Winzer-EURO mit Wein und Grillgut verköstigte; eine dritte Halbzeit ganz im Sinne der WEINELF. Simone Böhm und Robert Lönarz nutzten die Gelegenheit dabei auch, den Ehrenamtlichen noch einmal ausdrücklich für ihren Einsatz beim Turnier in Geisenheim und Mainz zu danken. Zum Ausklang des Abends fieberten die Spieler und Fanlager beider Mannschaften dann gemeinsam: Beim Public Viewing des EM-Vorrundenspiels Deutschland gegen Polen in der Aula der Hochschule.


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Die Vorkurse in Mathe und Chemie an der Hochschule Geisenheim nutzen

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Wenn die mathematischen Fähigkeiten aus der Schulzeit schon etwas eingerostet und die Kenntnisse über Chemie schon leicht diffus sind, dann sind sie der perfekte Einstieg die Studiengänge an der Hochschule Geisenheim: Die Vorkurse unserer Professorinnen zur Vorbereitung auf den Studieneinstieg im Wintersemester 2016/17.

Frau Prof. Dr. Simone Loos-Theisen hilft vom 4. bis 7. Oktober 2016, täglich von 9.30 bis 15.30 Uhr, Erstsemestern der Studiengänge Gartenbau, Getränketechnologie, Internationale Weinwirtschaft, Landschaftsarchitektur, Lebensmittelsicherheit, Logistik und Management Frischprodukte sowie Weinbau & Oenologie mit Vorlesungen und Übungen mathematisch auf die Sprünge. Auf dem Stundenplan stehen grundlegende Rechenregeln, Rechnen mit Brüchen, Zehnerpotenzen, Potenzen, Quadratwurzeln und allgemeine Wurzeln, lineare und quadratische Gleichungen, Logarithmus, Geometrie, Körper, Dreisatz und Einheiten.

Vorkurs_Chemie_LaborAllgemeine, Anorganische, Organische und Analytische Chemie stehen bei Frau Prof. Dr. Mirjam Hey auf dem Programm. Vom 10. bis 12. Oktober 2016, täglich von 9.30 bis 13.00 Uhr, können sich hier alle Erstsemester aus dem Gartenbau, der Getränketechnologie, der Internationalen Weinwirtschaft, Lebensmittelsicherheit sowie dem Studiengang Weinbau & Oenologie perfekt auf die Chemie-Module ihres Studiums vorbereiten. Wer als angehender Landschaftsarchitekt das Modul „Abiotische Grundlagen“ oder die Lehrveranstaltung Bodenkunde belegen will, der ist hier ebenfalls richtig.

Für beide Kurse besteht keine Anmelde- oder Präsenzpflicht – wer in den naturwissenschaftlichen Modulen aber von Anfang an durchstarten will, dem wird eine Teilnahme nachdrücklich empfohlen.

Alle Infos im Überblick gibt es noch einmal hier.


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Ein kulinarisch-vinologischer Beitrag von Bernd Kliebhan und Nina Thomas über unsere Hochschule zur Winzer-Euro 2016

Video: http://www.hr-online.de/website/suche/home/mediaplayer.jsp?mkey=60920874&type=v&xtmc=fussball+topf&xtcr=1

Rezepte: http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=78913&key=standard_document_60886800

 

Sie lieben Wein, sie lieben Fußball und sie lieben gute Küche. Und sie verstehen zu feiern. Für die WEINELF, die Fußball-Nationalmannschaft der deutschen Winzer, gab es Ende Mai dazu reichlich Gelegenheit. Bei der Europameisterschaft der Winzer-Mannschaften, die in diesem Jahr im Rheingau und in Rheinhessen ausgetragen wurde, kämpften sechs europäische Weinnationen um den Titel. Die deutsche WEINELF ging als Titelverteidiger ins Turnier. Doch es geht bei dieser Event um mehr als nur Sport: mindestens ebenso wichtig wie das Abschneiden auf dem Platz ist allen Beteiligten die „Dritte Halbzeit“: die abendlichen Feiern, bei denen die Mannschaften ihre kulinarischen Spezialitäten auf den Tisch bringen und bei denen die mitgebrachten Weine verkostet werden.

Quelle: © hr | hessen à la carte, 11.06.2016

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RTL und Sat1 berichten über das EU-Projekt „GoodBerry“ und die Forschung an der Hochschule Geisenheim

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Gleich zwei Fernseh-Teams hat Frau Dr. Erika Krüger vom Institut für Obstbau der Hochschule Geisenheim heute Rede und Antwort gestanden. Im Fokus: Das EU-Projekt „GoodBerry“. Das von der Universität Málaga koordiniert Projekt beschäftigt sich mit Erdbeeren, Himbeeren und Schwarzen Johannisbeeren als Modellpflanzen und soll neue Erkenntnisse hinsichtlich der Anpassung von Sorten an unterschiedliche klimatische Bedingungen sowie dessen Einfluss auf die Fruchtqualität der Beeren liefern. Durch den Anbau gleicher Sorten bzw. Sämlinge an verschiedenen Standorten vom Norden zum Süden Europas soll der Einfluss unterschiedlicher Klimazonen auf die Pflanzen untersucht werden, um so den Klimawandel zu simulieren.

Gemeinsam mit Bastienne Brauksiepe vom Institut für Botanik und Prof. Dr. Frank Will vom Institut Weinanalytik & Getränkeforschung erläuterte Krüger den Journalisten anhand der Erdbeere, welche Fragestellungen die Hochschule Geisenheim und die beteiligten Partner untersuchen, und wie sie dabei vorgehen. Den ersten Einblick gibt es heute Abend ab 18.00 Uhr bei RTL Hessen. Sat1 wird den Beitrag zum Projekt „GoodBerry“ Anfang der kommenden Woche ausstrahlen.


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Vertreter des Generalkonsulats von Ungarn hören Vorlesung im Modul Weltweinbau

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Über einhundert Studierende und externe Interessierte sowie drei Vertreter des Generalkonsulats von Ungarn in Düsseldorf: Die Vorstellung und Verkostung ungarischer Weine von Dr. Gergely Szolnoki im Modul Weltweinbau fand am vergangenen Mittwoch großen Anklang. Das Weinland Ungarn stellte Szolnoki, selbst gebürtiger Ungar, anhand von elf Weinen vor. „Es ist aber immer sehr zeitaufwändig, so viele ungarische Weine von Geisenheim aus zu organisieren“, sagt Szolnoki. Deshalb habe er sich über die Unterstützung vom ungarischen Agrarministerium und vom Generalkonsulat in Düsseldorf gefreut. „Die Verantwortlichen dort haben die gesamte Logistik übernommen. Das war eine riesige Hilfe“, betont Szolnoki.

Und die Vertreter des Generalkonsulats ließen es sich natürlich nicht nehmen, die heimischen Weine in Geisenheim zu verkosten. Generalkonsul Balázs S. Szegner, der vor Kurzem bereits zu Besuch bei Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans Reiner Schultz war, hatte bei seinem neuerlichen Besuch noch zwei Kollegen mitgebracht. „Der Wein ist für Ungarn natürlich ein prestigeträchtiges Produkt“, sagt einer davon, Wirtschaftsattaché Levente Kardos. Er ist seit September im Generalkonsulat in Düsseldorf tätig und beschäftigt sich seitdem intensiv mit dem Thema Wein und Weinmarketing.

„Viele namhafte und erfolgreiche Winzer in Ungarn haben in Geisenheim studiert“, erzählt er. „Heute sind es die Nachkommen von echten Winzer-Dynastien, die sich hier ausbilden lassen.“ Deshalb sei die Vorlesung eine tolle Gelegenheit gewesen, die Hochschule einmal persönlich zu besuchen, nachdem im Rahmen der ProWein 2016 ein erstes Kooperationsgespräch mit Szolnoki stattgefunden hatte.

Für Szolnoki und die Vertreter des Generalkonsulats war die Veranstaltung ein echter Erfolg. „Die positiven Kommentare und die Freude in den Gesichtern der Teilnehmer haben uns gezeigt, dass Geisenheimer großes Interesse für und großen Spaß an ungarischen Weinen haben“, so Szolnoki. Einige Studierende hätten sogar angekündigt, zukünftig gezielt Ausschau nach ungarischen Weinen zu halten, so gut hat ihnen die Verkostung gefallen. Doch die Studierenden der Hochschule Geisenheim haben nicht nur das Weinland Ungarn und elf von dessen Weinen kennen gelernt, sondern auch zwei wichtige ungarische Begriffe: Bor heißt Wein – und Egészségedre bedeutet Prost.


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Initiative zum Artenschutz in den Parkanlagen der Hochschule Geisenheim

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Unsere Hochschule soll vogelfreundlicher werden. Und fledermausfreundlicher. Die Initiative ergriff im Frühjahr dabei eine „Arbeitsgruppe“ bestehend aus Annina Kreißl, Prof. Dr. Alexander von Birgelen und Prof. Gerd Helget aus dem Studiengang Landschaftsarchitektur sowie Manfred Müller und Christof Dabisch vom Parkpflegeteam. Sie hat die beiden Parkanlagen der Hochschule Geisenheim mit Vogelnist- und Fledermauskästen ausgestattet – die bei Meise und Co. großen Anklang finden.

Formuliertes Ziel des Quintetts ist es, einen kleinen Beitrag zum Artenschutz zu leisten und die Vielfalt der Vögel und Fledermäuse in unseren Parkanlagen nicht nur zu erhalten, sondern weiter zu erhöhen. Neben dem gesteigerten Erlebniswert für Studenten, Mitarbeiter und Besucher soll damit auch ein Beitrag zum nachhaltig biologischen Pflanzenschutz geschaffen werden. Zur fachlichen Beratung bei der Konzepterarbeitung stand Heinz Kapp, Vorsitzender der NABU‐Ortsgruppe Neu‐Isenburg, ehrenamtlich zur Verfügung.

Futterzeit_an_den_NistkaestenMit finanzieller Unterstützung des Präsidiums aus der Campus Nachhaltigkeitsinitiative konnten insgesamt 49 Vogelnistmöglichkeiten und vier Sommerquartiere für Fledermäuse angebracht werden. Die verschiedenen braunen und roten Nisthöhlen der Firma Schwelger sind aus nachhaltig produziertem Holzbeton gefertigt: Sie wurden unter Verwendung von regionalen Materialien hergestellt und zeichnen sich durch besondere Dauerhaftigkeit aus. Auch werden die Produkte von Umweltverbänden und Wissenschaftlern empfohlen, da sie katzen‐ und mardersicher konstruiert sind und eine hohe Belegungsquote erfüllen. Die jährliche Reinigung und Kontrolle wird mit Unterstützung des Parkpflegeteams gewährleistet.


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Online Webinar: “Internships in the U.S. and the J-1 Visa”

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Wednesday, June 15 at 18:00 CET (Berlin time)

To attend, please RSVP: https://j-1webinar.eventbrite.com

(participation is free; the webinar will be held in English)

 


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