weinelf-logo-weis-rund

Für eine Woche wird jetzt der Blog keine Neuigkeiten aus Geisenheim bringen können, da ich mit der WEINELF Deutschland (www.weinelf.de) in der Toskana für die neue Saison trainieren werde.

Mit dabei u.a Andreas Stigler (Weingut Stigler, Baden), Karl-Josef Lauzi (Rottkäppchen-Mumm), Edmund Diesler (WZG Möglingen), Jürgen Fladung (Vizepräsident SV Wehen-Wiesbaden), Christian Wolf (Mövenpick Wein) … 

Das Agrihotel Elisabetta von Luigi Brunetti befindet sich in einer herrlichen Hügellage, in Collemezzano, ein kleiner Ort einst im Adelsbesitz, nur wenige Kilometer vom Thyrrhenischen Meer der Etruskischen Riviera entfernt. Dieses kleine, mittelalterliche Dorf wurde schließlich Ortsteil von Cecina in der Provinz Livorno.

Das Landgut und das antike Gutshaus (heute das Heim der Besitzer) liegen eingebettet in 25 ha Weinberge, Olivenhaine und Obstplantagen. Das Agrihotel Elisabetta verfügt über 31 Doppelzimmer, 3 Suiten für 4 bzw. 6 Personen sowie 2 Ferienwohnungen, die geschmackvoll im typisch toskanischen Landhausstil und mit jeglichem modernen Komfort eingerichtet wurden.

Zum Agrihotel Elisabetta gehört auch ein Restaurant mit großem Saal sowie Bar, in dem man die köstlichen Gerichte der gesunden und naturreinen Küche des Küchenchefs Luigi Brunetti kosten kann. Er verwendet möglichst seine eigenen Gutsprodukte wie Wein, Olivenöl und Obst.

 

„Im Alter von nur 14 Jahren meldete sich der temperamentvolle Luigi Brunetti, der aus dem 4.000 Einwohner (davon 300 Köche) zählenden Ort Mandatoriccio in der Provinz Cosenza stammt, an der berühmten Hotelfachschule in Castelfusano in Rom an. Diese Schule bot eifrigen Schülern einen guten Start in der Arbeitswelt. Dank seines Tatendrangs erlangte er schon recht bald ausgezeichnete Resultate. Dies war der Anfang einer brillianten Karriere, welche den jungen Luigi in die besten italiensichen (Montecatini, Cernobbio, Villa d’Este), schweizer (Lausanne), spanischen, französischen (Côte d’Azur), londoner und schließlich deutschen Restaurants brachte. Anfangs wollte Luigi nur eine Saison in Deutschland bleiben, aus der schließlich 25 lange Jahre wurden. Während dieser Zeit schaffte er es, ein renommiertes Restaurant im Frankfurter Randgebiet (Neu Isenburg) aufzubauen.“ [Zitat: www.Toskana.net]


Keine Kommentare möglich.