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Geisenheimer-Weinbaustudentin im Prospekt des neuen Weinbaustudiengangs in RLP, Foto: DLR

In dieser Woche erschien eine dpa-Meldung in der Presse. Titel: „Ein Weinbaustudiengang als Politikum

http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=57002&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=ba87781e99

Eigentlich wollte ich auch gar keine Stellung mehr zu diesem Thema mehr abgeben, denn

a) politisch ist mal wieder alles entschieden (leider)
b) jede Äußerung aus Geisenheim wird als mosern gewertet, weil wir beleidigt seien (quatsch)

– wir möchten lediglich eine faire Darstellung der Fakten!

Zitat:

„Die enge Verzahnung von Praxis und Theorie hält der Leiter des Studienganges, Prof. Ulrich Fischer, für einmalig.“

Dass Geisenheim seit 1872 genau diese Verzahung von Forschung, Theorie und Praxis in der Weinbauausbildung pflegt, sollte doch auch eigentlich dem Geisenheimer-Alumni Prof. Dr. Ulrich Fischer bekannt sein.  Dr. Ulrich Fischer ist in Geisenheim bislang bekannt für sein hohes Engagement in  weinbaulicher Forschung und Lehre und war in vielen Projekten als bevorzugter Partner  eingebunden – warum er jetzt nur solche Thesen aufstellt!?

Geisenheim wird weiterhin seine Stärken präsentieren und natürlich an den Schwachstellen arbeiten – das tun wir Geisenheimer seit  137 Jahren.

Informieren Sie sich http://www2.fh-ludwigshafen.de/oenologie/weinbau.nsf/de/studienaufbau oder hier http://www.campus-geisenheim.de/Weinbau-Oenologie-B-Sc.2354.0.html


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