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Hendik Hering, der Mann aus dem Westerwald, der dem deutschen Weinbau seinen länderpolitischen Stempel aufsetzen möchte.

1964 wurde ich in Hachenburg geboren, wo ich auch heute noch lebe. Ich habe zwei Kinder. Nach meinem Abitur im Jahr 1983 habe ich in Mainz Rechtswissenschaften studiert und zwischen meinem ersten Staatsexamen 1988 und meinem zweiten Staatsexamen 1992 meinen Zivildienst in der Schwerstbehindertenbetreuung absolviert. Von 1992 bis zu meinem Eintritt in die Rheinland-Pfälzische Landesregierung war ich in meiner Heimatstadt als selbstständiger Rechtsanwalt tätig.“

„Mainz/Wiesbaden. Rheinland-Pfalz will weniger für die Weinbau-Forschungsanstalt im hessischen Geisenheim ausgeben und hat deshalb den Staatsvertrag mit Hessen gekündigt. Hessens Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) zeigte sich befremdet über die Kündigung zum Jahresende. Rheinland-Pfalz hatte Mitte 2009 einen eigenen Weinbau-Studiengang eingerichtet. «Das Verfahren, den seit 1987 laufenden Vertrag ohne Hinweis plötzlich zu kündigen, werte ich als unfreundlichen Akt», erklärte sie.

Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering (SPD) erklärte, nun müsse in Gesprächen versucht werden, die Zusammenarbeit neu zu strukturieren. Außerdem sollten Spareffekte erreicht werden. Rheinland-Pfalz förderte die Einrichtung mit jährlich rund 1,3 Millionen Euro.“

Nassauische Prese, 18.6.2010

Auch Stuart Pigott kommuniziert mit dem Mininster in seinem Weintelegramm – zum Thema Hochmoselbrücke:

„Lieber Hendrik Hering (SPD), selbstverständlich sind Sie als Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz nicht verantwortlich für die heftigen Sprüche Ihrer Kollegen im Mainzer Landtag während der Sitzung zum Thema HOCHMOSELÜBERGANG und B50neu am 29.04.2010. +++ Wir Gegner des Wahnsinns-Projekts verurteilen Ihre Versuche, den Bau dieses für den Mosel-Tourismus und den Moselwein schädlichen Projekts trotz alle Kritik aus dem In-und Ausland durchzuziehen. +“

http://www.stuartpigott.de/stuartpigott/weintelegramm/archiv


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