(FOTO: THOMAS MEINICKE), Mitteldeutsche Zeitung

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[…] Ihr berufliches Rüstzeug stammt aus Deutschlands einziger Weinbau-Hochschule Geisenheim. Nach vierjährigem Studium nennt sie sich nicht nur Diplomingenieurin, sondern auch noch Oenologin. Hinter diesem Fachbegriff steckt ihre Spezialität, die Kunst der Kellerwirtschaft. Hinzu kommen in ihrem Falle umfangreiche Weinbau-Erfahrungen aus der Familie. Dieser Aufgabe widmen sich Borns schon über fünf Generationen, im Haupterwerb seit 1990. Das Gut erstreckt sich über etliche Rebhänge rund um den Höhnstedter Kelterberg. Sieben Hektar umfasst das künftige Betätigungsfeld von Elisabeth Born. Eine Erweiterung ist aus ihrer Sicht denkbar. Die junge Frau: „Ich brauche Platz für meine Ideen.“ Sie will Anregungen aus Praktika in der Pfalz, in Neuseeland und in Südafrika umsetzen. „Mir schwebt ein ganz bestimmter Sauvignon Blanc vor“, sagt die Höhnstedterin. Ihr berufliches Rüstzeug stammt aus Deutschlands einziger Weinbau-Hochschule Geisenheim. Nach vierjährigem Studium nennt sie sich nicht nur Diplomingenieurin, sondern auch noch Oenologin. Hinter diesem Fachbegriff steckt ihre Spezialität, die Kunst der Kellerwirtschaft. Hinzu kommen in ihrem Falle umfangreiche Weinbau-Erfahrungen aus der Familie. Dieser Aufgabe widmen sich Borns schon über fünf Generationen, im Haupterwerb seit 1990. Das Gut erstreckt sich über etliche Rebhänge rund um den Höhnstedter Kelterberg. Sieben Hektar umfasst das künftige Betätigungsfeld von Elisabeth Born. Eine Erweiterung ist aus ihrer Sicht denkbar. Die junge Frau: „Ich brauche Platz für meine Ideen.“ Sie will Anregungen aus Praktika in der Pfalz, in Neuseeland und in Südafrika umsetzen. „Mir schwebt ein ganz bestimmter Sauvignon Blanc vor“, sagt die Höhnstedterin.“ […]

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