Stuart Pigott besuchte als Gast-Weinbaustudent die Vorlesung von Prof. Dr. Schultz

Stuart Pigott besuchte als Gast-Weinbaustudent die Vorlesung von Prof. Dr. Schultz


Zum Film-Beitrag auf BR Fernsehen:

http://cdn-storage.br.de/mir-live/bw1XsLzS/bLQH/bLOliLioMXZhiKT1/MUJIuUOVBwQIb71S/uXOHb7Z1iwOD/_2rc_U1S/_AJS/_-rp9ANc/uLoXb69zbX06/40e8850a-0ca2-4d30-b755-4394fffe72e9_2.wmv

oder

http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/weinwunder-deutschland/weinwunder-deutschland-folge-5-ID1290501978792.xml

Wer bislang noch keine Lust  verspürte Weinbau und Oenologie zu studieren, um ein  „Geisenheimer“ zu werden, der spürt es bestimmt durch diesen unterhaltsamen Beitrag des Bayrischen Fernsehen!

Auszug aus dem Programm:

„Stuart Pigott besucht Professor Dr. Hannes Schultz an der Fachhochschule für Weinbau in Geisenheim, die eine der Keimzellen für das neu definierte Jungwinzer-Dasein ist.

Einer der erklären kann, wie alles anfing, ist Philipp Wittmann (Anmerkung der redaktion: Ein Geisenheimer!) aus Westhofen in Rheinhessen: Ab 2000 bildeten sich die ersten Jungwinzergruppen, die sich „Message in a Bottle“, „ConneXion“ und „Moseljünger“ nannten. Weinpräsentationen funktionierten sie in Weinpartys um, denn sie wollten Spaß haben mit gutem Wein.

Durchaus gewagt ist auch Stuart Pigotts eigene Produktion. Denn nach seinem Gast-Studium an der Fachhochschule in Geisenheim hat er sich für seinen ersten selbstgemachten Wein ausgerechnet die vermeintliche Allerwelts-Rebsorte Müller-Thurgau ausgesucht. Was dazu wohl die Kollegen meinen?“


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