Die Campus Geisenheim GmbH organisierte heute die Autorenlesung von Paul Grote.

„Entsetzen in der Hochschule des deutschen Weinbaus in Geisenheim: Die Studentin Alexandra wurde erschlagen, und alle Indizien weisen auf den Geliebten der Toten als Mörder hin. Völlig unfassbar für Thomas Achenbach, Student und Freund des Verdächtigen. Alexandra war nicht so unbedarft, wie sie tat! Nur Dozentin Johanna Breitenbach behält die Nerven. Sie steigt hinab ins undurchsichtige Geflecht von Interessen und Beziehungen. Ein Riesling bringt sie auf die richtige Spur.

Tauchen Sie ein in den packenden Weinkrimi und erleben Sie im Roman Figuren, die Sie aus der Realität in Geisenheim kennen, vom Dekan bis zum Bürgermeister.

Begleitet wurde diese Lesung durch eine Probe mit Rheingauer Weinen!

Vita Paul Grote: (Quelle Wikipedia)

(* 1946 in Berlin) ist ein deutscher Schriftsteller.

Grote verbrachte einige Jahre seiner Schulzeit in Hannover. Im Anschluss daran absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung (Werbekaufmann) in Düsseldorf. Nach einigen Jahren in der Wirtschaft beschäftigt, ging er an die Universität Hamburg und studierte dort Gesellschaftswissenschaften, Soziologie und Politikwissenschaft.

Nach einem Aufenthalt in Wien bekam Grote in einem Hamburger Verlagshaus eine Anstellung. In den folgenden Jahren bereiste er oft und lange Südamerika; u.a. verbrachte er sechs Jahre am Amazonas. Dabei schrieb er für Zeitungen bzw. Zeitschriften wie FAZ, Die Zeit (bzw. deren „Magazin“), Focus, Geo und Merian.

Zurückgekehrt nach Deutschland, ließ er sich in Berlin als freier Schriftsteller nieder. Sein Debüt, der Kriminalroman „Tod in Bordeaux“ wurde vom Publikum wie auch von der Kritik hochgelobt und so folgten bis jetzt in fast jährlichem Abstand weitere Romane dieses Genres.

 

 


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