Als erste Fachhochschule in Hessen hat die Hochschule RheinMain zum Wintersemester 2011/12 das Deutschlandstipendium umgesetzt. Dieses Stipendienprogramm fördert mit 300 Euro monatlich talentierte und begabte Studierende sowie Studienanfängerinnen und -anfänger. Die Hochschulen werben 150 Euro pro Stipendium von privaten Förderer ein; weitere 150 Euro steuert der Bund bei. An der Hochschule RheinMain gibt es in diesem Semester 32 Stipendien; die Stipendiaten wurden aus 199 Bewerbern ausgewählt.

Elf Förderer unterstützen das Deutschlandstipendium an der Hochschule RheinMain. Sie kommen großteils aus der Wirtschaft, aber auch die Landeshauptstadt Wiesbaden beteiligt sich am Deutschlandstipendium. Am Dienstag, 15. November, wurden die Stipendien offiziell vergeben. Auf einer Feier konnten sich Stipendiengeber und Stipendiaten auch direkt persönlich kennenlernen.

Vorteil für die Förderer ist, dass sie entscheiden können, aus welchem Fachbereich ihr jeweiliger Stipendiat kommen soll. So passen Stipendiengeber und Geförderter inhaltlich immer gut zusammen. Derzeit beteiligen sich folgende Förderer am Deutschlandstipendium an der Hochschule RheinMain:

  • Adam Opel AG, Rüsselsheim
  • Bilfinger Berger Nigeria GmbH, Wiesbaden
  • Ernst & Young, Stiftung e.V., Stuttgart
  • Landeshauptstadt Wiesbaden
  • R+V Allgemeine Versicherung AG, Wiesbaden
  • SER Solution Deutschland GmbH, Neustadt/Wied
  • SYRACOM AG, Wiesbaden
  • TECOSIM Technische Simulation GmbH, Rüsselsheim
  • Vereinigung Ehemaliger Geisenheimer – Geisenheim Alumni Association e.V.
  • VivaKi Service GmbH, Düsseldorf
  • WM Treuhand & Steuerberatungsgesellschaft AG, Runkel

Warum die Firmen sich für eine Beteiligung entschieden haben, können Sie unter anderem in Interviews mit Günther Jakobi von der SYRACOM AG und Carina Cohrs von der VivaKi Gruppe lesen. Fragen zum Deutschlandstipendium beantwortet Andrea Peters.


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