Über die VEG-Geisenheim Alumni Association konnten wieder einige Deutschlandstipendien ausgelobt werden!

: Meininger Deutschlandstipendium (5), Vinum (2), VEG – Beirat Gartenbau (1)

Feierliche Urkundenübergabe an die Stipendiatinnen und Stipendiaten an der Hochschule RheinMain

300 Euro pro Monat und Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern – darauf freuen sich 59 Studierende der Hochschule RheinMain, die für ein Jahr das Deutschlandstipendium erhalten. Im Rahmen einer Feierstunde erhielten die Stipendiaten nun offiziell ihre Urkunden und lernten ihre Förderer persönlich kennen.

Für das Deutschlandstipendium wirbt die Hochschule Förderer aus der Praxis an, die ein oder mehrere „halbe“ Stipendien stiften. Auf 300 Euro verdoppelt wird der Betrag dann vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Ziel des Stipendienprogramms ist es, leistungsstarken und gesellschaftlich engagierten Studierenden die Chance zu geben, ihr Potenzial auszuschöpfen sowie mehr junge Menschen zu einem Studium zu ermuntern. Im zweiten Jahr der Stipendienvergabe konnte die Hochschule RheinMain die Zahl der eingeworbenen Stipendien fast verdoppeln – von 32 im Jahr 2011/12 auf 59 im Jahr 2012/13.

Nach der Begrüßung der Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie der Vertreterinnen und Vertreter aus den Unternehmen durch Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann und Vizepräsidentin Prof. Dr. Christiane Jost hielt Achim Meyer auf der Heyde einen Festvortrag. Der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks lobte darin die Unternehmen, die mit der Förderung ihrer sozialen Verantwortung nachkommen.

Sehr deutlich wurde der Wert des Deutschlandstipendiums in einer Rede voller Rechnungen aus der studentischen Praxis, die Mirjam Bayatloo im Namen der Stipendiatinnen und Stipendiaten hielt: durch die 300 Euro, die sie als Stipendiatin monatlich erhalte, müsse sie 30 Stunden weniger ihrem Nebenjob nachgehen, rechnete die Studentin der Medieninformatik vor. 30 Stunden entsprechen einem Credit Point im Leistungspunktesystem der europäischen Hochschulen, so ging ihre Rechnung weiter. Ein Stipendium also, das nicht nur das studentische Leben versüße, sondern eine deutlich kürzere Studiendauer ermögliche.

Die Stipendiaten der Hochschule RheinMain kommen aus den Fachbereichen Architektur und Bauingenieurwesen, Ingenieurwissenschaften, Wiesbaden Business School, Design Informatik Medien, Sozialwesen sowie aus den Studienbereichen Weinbau und Gartenbau. In diesem Jahr konnte die Hochschule RheinMain 20 Förderer für die Beteiligung am Stipendienprogramm gewinnen, darunter Unternehmen wie die R+V Allgemeine Versicherung AG,  die Nassauische Sparkasse, die Adam Opel AG oder die WM Treuhand & Steuerberatungsgesellschaft AG. Die meisten Firmen fördern gleich mehrere Studierende.

Quelle: http://www.hs-rm.de/hochschule/startseite/meldungsdetails/article/2034-59-deutschlandstipendien/nocache.html

www.deutschland-stipendium.de

 


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