Wodurch zeichnen sich deutsche Frühlingsbräuche aus? Um den internationalen Studenten dieses Thema ein wenig näher zu bringen, wurde das letzte interkulturelle Treffen im Probierkeller der Hochschule unter dem Motto Frühlingsbräuche und deutsche Ostertraditionen veranstaltet. In angenehmer Atmosphäre trafen sich die Teilnehmer, um grüne Soße mit Pellkartoffeln und gekochten Eiern (übrigens eine von Goethes Leibspeisen) zu essen. Interessanterweise ist die grüne Soße gar nicht so deutsch, wie man vielleicht denken mag, sondern sehr wohl auch im Ausland u.a. als Sauce vert (Frankreich), Salsa verde (Spanien) oder sogar als Hari Chutney (Indien) in leicht abgeänderten Variationen verbreitet. Dazu gab es Geisenheimer Riesling und Silvaner. Es entstand ein reger Austausch über Ostern, Fastenzeit und Frühlingsbräuche in den jeweiligen Ländern und bereitete allen Teilnehmern viel Freude. Organisiert wurde das Teffen vom Career Service der Hochschule unter der Leitung von Ute Bickert.


Keine Kommentare möglich.