(Bundesregierung / Guido Bergmann)

 

Einmal die Kanzlerin persönlich treffen: Diese Ehre wurde nun der deutschen Fußballnationalmannschaft der Winzer zuteil. Und das inklusive Foto, Trikotübergabe durch den Präsidenten der WEINELF und Campus-Manager der Hochschule Geisenheim University Robert Lönarz für die Regierungschefin. Natürlich gab es auch ein Weinpräsent der Hochschule Geisenheim aus einem studentischen Steillagenprojekt – eine Magnumflasche  „Krähennest“ – welches durch den Vorsitzenden des Hochschulrates Dr. Rowald Hepp überreicht wurde.  Arrangiert hatte der rheinhessische Abgeordnete Jan Metzler dieses Treffen gemeinsam mit seinen Bundestagskollegen Franz Josef Jung und Klaus-Peter Willsch.

„Aufstellung zum Foto bitte“ – das ist für eine Fußballmannschaft nichts Besonderes. Routine vor jedem Spiel. An diesem Juninachmittag sollte es für die deutsche Fußballnationalmannschaft der Winzer aber anders sein. Der Ort: Kein Fußballplatz, sondern der Deutsche Bundestag. Das Motiv: Die Weinelf mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Mitte. Die Gelegenheit: Mit einem Weinpräsent für den Deutschen Wein zu werben und der Regierungschefin ein eigenes „Merkel“-Weinelf-Mannschaftstrikot zu überreichen.

Die Idee für diesen originellen Termin hatte Jan Metzler, selbst gelernter Winzer und Bundestagsabgeordneter für das südliche Rheinhessen. Seit Jahren kennt er die Weinelf und weiß um ihre caritativen Verdienste und ihr Engagement für den Deutschen Wein: „Die WEINELF ist Aushängeschild für uns Winzer, als Kulturmannschaft für den Deutschen Fußball-Bund und gesellschaftliches Vorbild in ihrem gemeinnützigen Tun. Das verdient eine öffentlicheWürdigung, im besten Fall durch die Bundeskanzlerin persönlich“, soweit Metzlers Plan.

Zur Unterstützung hat er seine Abgeordnetenkollegen Franz Josef Jung, selbst Ehrenspielführer der Weinelf und Klaus-Peter Willsch, Abgeordneter für den Rheingau ins Boot geholt. Denn es ging darum, Angela Merkel gemeinsam für ein Treffen zu gewinnen und tatsächlich einen Termin mit ihr zu finden. Mit Erfolg wie sich schnell zeigte, denn die Zusage und großes Interesse aus dem Kanzleramt kamen prompt.


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