Am 3.3.2017 war der „Limburger Kreis“ des ehemaligen Bundestagsabgeordenten Michael Jung zu Gast auf dem Geisenheimer Campus. Im Uni-Keller präsentierte OIV-Präsidentin Prof. Dr. Monika Christmann eine lehrreiche Weinprobe mit Weinen aus dem Weingut der Hochschule Geisenheim. Küchenmeister und Küchenchef Janko Hilliges vom Flair Park-Hotel in Ilshofen erarbeitete mit seinem Team und den motivierten Gästen ein leckeres 4-Gang-Menü. Alumni-Präsident Robert Lönarz referierte über das Konzept des „Geisenheimer Uni-Kellers“ als einen kommunikativen und kulinarischen Ort, an dem man mit guten Produkten der Hochschule fächerübergreifend viel Spass haben soll, um auch gute Gespräche führen zu können. Weitere Details zum Programm des Uni-Keller im Laufe des Frühjahrs.


Zur Person von Janko Hilliges:
Nach seiner Ausbildung zum Koch im Flair Park-Hotel Ilshofen bei Küchenchef Werner Stegmaier, die er mit Bravour abschloss, wechselte Janko Hilliges für ein Jahr ins Restaurant „Passione Rossa“ zu Sternekoch Renato Manzi vom „BollAnt’s Hotel in Bad Sobernheim“. Hier erwachte seine Leidenschaft zur Spitzengastronomie. Nach Stationen auf einem Mittelmeer-Kreuzfahrtschiff und einer überbetrieblichen Ausbildung bei Harald Wohlfahrt in der „Traube Tonbach“, kehrte er 2008 wieder ins Flair Park-Hotel Ilshofen zurück. Hier stellt er bei zahlreichen Events seine Kochkunst unter Beweis. 2010 wurde er Nudelweltmeister und am 27.05.2011 bestand er vor der IHK Rothenburg o. d. Tauber seine Meisterprüfung. Seit Mai 2011 zählt er mit seinen 23 Jahren zu den jüngsten Küchenmeistern in Deutschland.

Das Restaurant
Im Flair Park-Hotel Ilshofen ist die Küchenausrichtung sehr vielseitig. Während man in der rustikalen Kutscherstube überwiegend regionale Gerichte, wie Zwiebelrostbraten oder hausgemachte Maultaschen, serviert bekommt, werden im elegant, gediegenen Panoramarestaurant saisonale, regionale & internationale Gerichte der klassischen und französischen Küche serviert. Seit Jahren zeigt die Tendenz kontinuierlich nach oben. Jährliche Highlights sind die Kulinarischen Weinproben, Kochkurse und Aktionswochen.
(aus: http://www.fussballkoeche.de/verein/team-mitglieder?id=96)


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Dr. Jochen Vestner präsentierte Konferenzbeitrag

Verleihung der Doktorurkunde an Herrn Dr. Jochen Vestner durch Herrn Prof. Dr. Manfred Großmann (Vizepräsident Forschung der Hochschule Geisenheim) am 18. Februar 2017 während der akademischen Abschlussfeier in Kloster Eberbach im Rheingau. Die Doktorarbeit wurde im Rahmen des ersten Cotutelle-Verfahrens der Université de Bordeaux (Betreuer: Prof. Dr. Gilles de Revel) und der Hochschule Geisenheim (Betreuerin: Prof. Dr. Doris Rauhut) durchgeführt.

 

Die Hochschule für Weinbau und Önologie Changins veranstaltete in Partnerschaft mit der HES-SO Westschweizer Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst (französisch HES-SO Haute école spécialisée de Suisse occidentale) vom 27. bis 30. Juni 2016 das internationale Symposium für Weinbau und Önologie Macrowine. Malerisch gelegen am Genfer See, stellte das nationale Kompetenzzentrum für Rebe und Wein Changins einen perfekten Tagungsort für die über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus fünf Kontinenten.

Das Symposium Macrowine bringt alle zwei Jahre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Önologie und Weinbau zusammen und bietet eine exzellente Bühne vor internationalem Fachpublikum, um Ergebnisse der aktuellen Forschung vorzustellen, neue Herausforderungen zu diskutieren, Kooperationsnetzwerke zu erweitern und die Entwicklung innovativer Lösungen zu initiieren.

Anlässlich des 10. Macrowine Symposiums wurde das ursprüngliche Hauptthema der Konferenz, Makromoleküle und Metaboliten der Rebe und des Weins neu interpretiert und ausgerichtet. 2016 stand die angewandte Forschung, also Forschungsthemen mit direktem Einfluss auf den Weinbau und die moderne Önologie, im Fokus. Das Symposium wurde in folgende Themengebiete gegliedert: Einfluss der biologischen Aktivität des Weinbergs auf die Zusammensetzung von Trauben und Wein, Auswirkungen der Makromoleküle auf die Weinqualität und Sinneswahrnehmung, Prozesse der Weinbereitung und Modulation von Aromen und Geschmack.

Seitens der Hochschule Geisenheim wurde der Konferenzbeitrag mit dem Titel „Merging fast sensory profiling with non-targeted GC-MS analysis for full factorial experimental winemaking“ von Dr. Jochen Vestner präsentiert. Die Studie beinhaltete die Entwicklung einer schnellen Screeningmethode von Aromastoffen in Wein und die Möglichkeit, aromachemische Daten mit sensorischen Daten zu korrelieren. Als Anwendungsbeispiel wurde der Einfluss des Alters der Rebstöcke, Hefestämme und Trubgehalt auf das Weinaroma (aromachemisch und sensorisch) untersucht. Eine Besonderheit dieses Projektes war die Zusammenarbeit mit den Koautoren dreier in der Önologie international bekannten Institutionen, der Université de Bordeaux (Prof. Dr. Gilles de Revel), der Stellenbosch University (Prof. Maret du Toit und Prof. André de Villiers) und der Hochschule Geisenheim (Prof. Dr. Doris Rauhut, Dr. Armin Schüttler und Prof. Dr. Manfred Stoll). Neben dem beeindruckenden wissenschaftlichen Programm legten die Veranstalter der Konferenz auch einen großen Wert darauf, die sozialen Aktivitäten so informativ und spannend wie möglich zu gestalten. Vom „Welcome Cocktail” im historischen Schloss Nyons bis zum Besuch der Terrassenweinberge von Lauvaux, welche zum UNESCO Weltkulturerbe zählen.


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Studierende gewinnen zum zweiten Mal in Folge den Sonderpreis der Herbert-Heise-Stiftung für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur

Martina Heims und Kai Faust in ihrem Staudengarten

Als die Jury die drei Finalisten des Schaugartenwettbewerbs zum Fürstlichen Gartenfest Schloss Fasanerie bekannt gab, waren Martina Heims und Kai Faust, Studierende der Landschaftsarchitektur, „erstmal schon enttäuscht“. Denn ihren Entwurf „Outside the Box“ hatte die Jury als „zu kompliziert für eine Gartenschau“ beurteilt, wie Heims erzählt. Doch lange hielt die Tristesse nicht an, denn der Entwurf, der Besucher motivieren soll, um die Ecke zu schauen und zu denken, gefiel einer anderen Jury: Wie im Vorjahr konnte das Duo den Sonderpreis der Herbert-Heise-Stiftung für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur abräumen.

Aus ihrer geöffneten Box entspringt eine fröhliche Staudenpflanzung mit strahlenden Taglilien, verspielten Wildgräsern, Farnen und graziler Akelei. Platanen bilden das grüne Dach, die einzige verbliebene Wand ist mit üppigen Stauden und Moosen bewachsen. Der Entwurf versinnbildlicht den Garten als Raum kreativer und geistiger Freiheit. „Der Entwurf betrachtet das Wettbewerbsthema ‚Zimmer im Garten‘ etwas philosophischer“, erläutert Heims.

Ganz konkret sind hingegen Fausts und Heims‘ Pläne für die Gestaltung des Bahnhofs Oestrich-Winkel. In ihrer Bachelor-Arbeit „Rheingauer Portale – Analyse der Bahnhöfe an der Rheinbahnlinie“ haben sie den dortigen Bahnhof auf dem Papier exemplarisch und unter freiraumplanerischen Gesichtspunkten umgestaltet – eine Idee, die auch Bürgermeister Michael Heil begeistert: Die beiden Studierenden dürfen ihren Entwurf im März vor den Stadtgremien präsentieren. Dann wollen beide auch ins Master-Studium der Landschaftsarchitektur in Geisenheim starten. „Es läuft gut, deshalb haben wir uns gedacht: Wir bleiben gerne hier.“


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Kooperation in der Forschung zu Produktionsketten der Wein- und Fruchtsaftherstellung sowie gartenbaulicher Kulturen stärkt den Verbraucherschutz

© Bundesinstitut für Risikoforschung

© Bundesinstitut für Risikobewertung

In der vergangenen Woche unterzeichnete Hochschul-Präsident Prof. Dr. Hans Reiner Schultz in Berlin beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) einen Kooperationsvertrag über die enge Zusammenarbeit der beiden Einrichtungen in Forschung, Lehre und Fortbildung. „Durch eine enge Zusammenarbeit wollen wir die Auswirkungen des Klimawandels auf Pflanzeninhaltsstoffe untersuchen, die in der Lebens- und Futtermittelkette unerwünscht und gegebenenfalls gesundheitlich bedenklich sind“, erläutert BfR-Vizepräsident Prof. Dr. Reiner Wittkowski. Schultz sieht die Vorteile in der Kooperation „vor allem in den Synergien, die durch die Kompetenzen der Partner entstehen.“

Ziel der Zusammenarbeit zwischen dem BfR und der Hochschule Geisenheim ist es, gemeinsam Forschungsprojekte durchzuführen und Abschlussarbeiten von Studierenden zu betreuen. Zu den aktuellen Themen, die in der Forschung aufgegriffen werden sollen, gehören beispielsweise die Untersuchung von Schimmelpilzgiften in Fruchtsäften entlang des gesamten Produktionsprozesses und Verfahren zur Authentizitätsprüfung von Wein. Ein weiteres Feld ist die Forschung zur Sicherheit von Pressrückständen und Trester am Ende der Produktionskette, die wiederum als Rohstoffe für Spirituosen und Futtermittel genutzt werden.


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Research cooperation on the wine and fruit juice production chains as well as those of horticultural crops strengthens consumer protection

© Bundesinstitut für Risikoforschung

© Bundesinstitut für Risikoforschung

The Federal Institute for Risk Assessment (BfR) cooperates with numerous scientific institutions at the national and international level. The tertiary cooperation is now being complemented by an additional research partner: Hochschule Geisenheim University. “On the basis of close cooperation, we intend to study the effects of climate change on plant constituents which are undesirable in the food and feed chain and which may pose a health risk”, BfR Vice President Prof. Dr. Reiner Wittkowski explains. On the occasion of the first cooperation talk held in February, he signed, together with President of Hochschule Geisenheim University, Prof. Dr. Hans R. Schultz, a cooperation agreement on the close cooperation between the two institutions with regard to research, teaching and continuing education. Schultz sees the cooperation as advantageous: “The benefits largely arise from the synergies resulting from the competencies of the partners.”

The goal of the cooperation between the BfR and Hochschule Geisenheim University is to conduct joint research projects and to supervise student theses. The subjects to be covered by the research alliance include, for example, a study of mycotoxins in fruit juices along the entire production process, procedures for authenticity testing of wine and the effects of climate change on plant constituents which are undesirable in food and feed. Another field is research on the safety of processing residues and pulp at the end of the production chain which are then used as the raw materials for spirits and feed.

Hochschule Geisenheim University combines research, education and practice in the area of special cultures in viticulture and horticulture and their diversified production and processing applications. Other focal points are landscaping and nature protection, logistics for fresh produce, food safety as well as business management and marketing.

Further information on the scientific cooperation between the BfR and other institutions can be accessed via this link: http://www.bfr.bund.de/de/kooperationen-8147.html

About the BfR

The Federal Institute for Risk Assessment (BfR) is a scientifically independent institution within the portfolio of the Federal Ministry of Food and Agriculture (BMEL) in Germany. It advises the Federal Government and Federal Laender on questions of food, chemical and product safety. The BfR conducts its own research on topics that are closely linked to its assessment tasks.


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Mehr als 20.000 Besucher informieren sich an zwei Tagen über Ausbildungs- und Studienangebote

Mit zwei Berufe-Challenges aus den Studiengängen Gartenbau (B.Sc.) sowie Logistik & Management Frischprodukte (B.Sc.) und einer allgemeinen Beratung hat die Hochschule Geisenheim sich am 10. und 11. Februar 2017 den Studieninteressierten im Rheinland vorgestellt. Es war der erste Auftritt der Hochschule auf einer der bundesweit größten Berufs- und Studienorientierungsmessen, der EINSTIEG in Köln, – und der traf auf großes Interesse.

In den Challenges hatten Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Studieninhalte in Geisenheim – am Beispiel von Liefer- und Kühlkette sowie Reifebestimmung von Obst – kennenzulernen. Viele der Schülerinnen und Schüler zeigten sich offen für die Studienangebote; Biologieinteressierte ließen sich von Prof. Dr. Peter Braun für den Gartenbau begeistern, Chemie-Asse für den Studiengang Lebensmittelsicherheit (B.Sc.). Einige der Messebesucherinnen und -besucher hatten sich im Vorfeld schon online informiert und fragten gezielt nach den Möglichkeiten in der Getränketechnologie (B.Sc.), dem Garten- und Landschaftsbau sowie dualen Angeboten. Das Team der Hochschule Geisenheim nutzte die Gelegenheit im Rheinland auch, Kontakte zu Verbandsvertretern sowie Berufsschullehrern und Ausbildern zu vertiefen oder neu zu knüpfen.

Auch der WDR wurde auf das tolle Angebot der Hochschule Geisenheim aufmerksam – den Bericht gibt es hier.


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Interessante Vorträge zu Produkten der Agrarproduktion in der Biotechnologie sowie zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln

Am 21. Februar 2017 fand in der Hochschule Geisenheim die Jahreshauptversammlung der Vereinigung der Johannisbeer-Anbauer in Deutschland statt. Nachdem der Vorstandsvorsitzende Dirk Herdieckerhoff die Mitglieder begrüßte, folgte der Bericht des Vorstandes über das abgelaufene Jahr 2016 sowie unter anderem die Wahl des Vorstandes. Dr. Christian von Wallbrunn, Wissenschaftler am Institut für Mikrobiologie und Biochemie der Hochschule Geisenheim, referierte zum Thema Produkte der Agrarproduktion in der Biotechnologie. Über Aktuelles zur Pflanzenschutzmittelzulassung im Johannisbeerenanbau berichtete Norbert Fischer von der Württembergischen Obstgenossenschaft Raiffeisen eG in Öhringen.


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Hier finden Sie den Link zu unseren neuen Video-Präsentationen, die insbesondere für das Hochschulmarketing und externe Vorträge interessant sein können:

http://www.hs-geisenheim.de/forschungszentren/ag-modellierung-und-systemanalyse/galerie.html

 

Wenn Sie weitere Fragen zu diesen – in perfekter Qualität erzeugten – Videos haben, wenden Sie sich bitte an:

Prof. Dr. Dipl. Math. Kai Velten

Hochschule Geisenheim University

Zentrum für Weinforschung und Verfahrenstechnologie der Getränke AG Modellierung und Systemanalyse

von-Lade-Straße 1

65366 Geisenheim

Tel. +49 6722 – 502 734

kai.velten@hs-gm.de

 


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Julie Ann Holmok und Aylin Kreß überzeugen die Jury mit ihren barocken Raumwelten / Auch die Plätze zwei und drei gehen an Geisenheimer Studierende

Endlose Räume und ungewöhnliche Perspektiven eröffnet der Schaugarten von Julie Ann Holmok und Aylin Kreß den Besuchern des Fürstlichen Gartenfest Schloss Fasanerie vom 25. bis 28. Mai 2017. Die beiden Landschaftsarchitektur-Studentinnen der Hochschule Geisenheim haben mit ihrem Entwurf „Barocke Raumwelten“ sowohl die Jury als auch die Leser der Zeitschrift Gartenpraxis überzeugt und sich im 10. Schaugartenwettbewerb durchgesetzt. Auf den weiteren Plätzen landeten ebenfalls Studierende aus Geisenheim: Sebastian Emmel und Andrea Heiseler belegten mit ihrem „RIESENGewinn für die Natur“ Platz 2, Claudia Eckel und Hanna Mohr verdienten sich mit ihrem Entwurf „Pop Up Pop Art“ den 3. Platz.

Ihre Raumwelten dürfen die Siegerinnen im Frühjahr für die Besucherinnen und Besucher des Gartenfestes im Schlosspark aufbauen: Mit hohen Wänden schaffen die beiden Studentinnen dort einen Raum im Garten. Von außen ist dieser mit barocken Tapeten angelegt und mit bepflanzten Bilderrahmen bestückt. Innen sind die Wände verspiegelt. „Bei einer Aufzugfahrt kam uns der Gedanke an den Spiegelsaal von Versailles – die Idee zum Wettbewerbsmotto ‚Zimmer im Garten‘ war geboren“, erzählt Julie Ann Holmok. „Mit den Spiegeln schaffen wir mehrere Dimensionen und endlose Räume“, ergänzt ihre Kommilitonin Aylin Kreß. Die innenliegenden Beete in barocken Formen ergeben nur dank der Spiegel ein Ganzes.

„Der Fokus soll auf den Formen liegen, trotz des barocken Charakters wollen wir eine gewisse Klarheit“, erläutert Aylin. Die Bepflanzung ist deshalb schlicht in schwarz, weiß, grau und rot gehalten. „Für die Umrandung nutzen wir kompakte, dunkle Gräser. Das unterstreicht die Wirkung“, glaubt Julie Ann. Die Studentin ist im 7. Semester und kurz vor Abschluss ihres Studiums mit Schwerpunkt Freiraumplanung; lediglich das Praxissemester steht noch aus. Absolvieren wird sie das in Berlin. „Vom Betrieb dort habe ich richtig gutes Feedback bekommen“, freut sie sich. „Die Barocken Raumwelten sind der erste meiner Entwürfe, der umgesetzt wird. Ein tolles Gefühl.“

Wie für Julie Ann ist der Wettbewerbsgewinn auch für Aylin nur ein Baustein eines gelungenen Studiums. „Die Landschaftsarchitektur ist sehr vielseitig“, berichtet die Aylin, die aus Frankfurt zum Studium in den Rheingau kam und derzeit das 5. Semester absolviert. „Ich fühle mich pudelwohl hier. Man bekommt einen tollen Einblick in unzählige Fachthemenbereiche. Soziale Aspekte sind bei uns in der Freiraumplanung genauso zu berücksichtigen wie ökologische Fragen.“

Auch der betreuende Dozent, Prof. Dr. Alexander von Birgelen, freut sich über den Erfolg seiner Schützlinge. „Der Siegerentwurf zeigt verkehrte Welten: der Raum außen, der Garten innen. Eine wirklich gute Idee“, findet er. „Ich bin auch unglaublich stolz, dass Platz zwei und drei an Studierende aus Geisenheim gehen; bei dieser Leistungsdichte hatte die Jury in diesem Jahr wirklich die Qual der Wahl“, so der Experte für Pflanzenverwendung.

Interessierte können die Barocken Raumwelten von Donnerstag, 25. Mai, bis Sonntag, 28. Mai 2017, besichtigen. Sonntags hat der Schaugarten von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, an allen anderen Tagen von 10.00 bis 19.00 Uhr.


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Rundgang mit Prof. Dr. Hans Reiner Schultz und Prof. Dr. Manfred Großmann

Hoher Besuch aus Albanien: Edmond Panariti, Minister für Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und Wasserverwaltung, informierte sich am vergangenen Sonntag, 19. Februar 2017, bei Hochschul-Präsident Prof. Dr. Hans Reiner Schultz und dem Vizepräsidenten Forschung, Prof. Dr. Manfred Großmann, über die Forschungsarbeit der Hochschule. In Beisein von Kordula Kovac MdB diskutierten er und sein Stellvertreter Roni Telegrafi mit den Hochschulvertretern auch Möglichkeiten einer Kooperation und des Studierendenaustauschs. Die Campus-Tour führte das albanische Kabinettsmitglied zur Free Air Carbon Dioxide Enrichment (FACE)-Versuchsanlage, in die Institute für Rebenzüchtung und Oenologie sowie die Labore im Zentralen Institutsgebäude.


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