Interessanter Beitrag mit unserem Vize-Präsidenten für Lehre, Prof. Dr. Otmar Löhnertz.

In der Reportage geht es um das Wunderwerk Boden und wie er entsteht.

Denn viel zu selten lenken wir den Blick auf das Wunderwerk unter unseren Füßen – neben Luft und Wasser die zentrale Lebensgrundlage. Die Umweltbedingungen verändern sich.

Doch was bewegt Menschen dazu, ihren Grund und Boden nicht zu verlassen, selbst wenn Naturkatastrophen drohen? Und warum kämpfen Landwirte immer öfter mit Spekulanten um ihr Ackerland? „sonntags“ auf einer Reise zur Basis unseres Lebens…

https://www.zdf.de/gesellschaft/sonntags/boden-was-uns-traegt-102.html

Bildquellen: pps-studios.com

 

 

 

 

 


Der Begriff Nachhaltigkeit existiert zwar seit über 300 Jahren, ist aber mit dem Beschluss der Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen im Jahr 2015 aktueller denn je. Finanziert durch die Stiftung Mercator veranstaltete das FiBL Schweiz, eines der weltweit führenden Forschungsinstitute für die biologische Landwirtschaft, in Zusammenarbeit mit der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) dieses Jahr die erste Runde der „Geography of Food“ Summer School in Wädenswil, bei Zürich. Thema der Summer School war dabei das SDG 12 „Sustainable Production and Consumption“ und wie dies insbesondere in der Landwirtschaft umgesetzt werden kann.

Studenten aus der ganzen Welt konnten sich mit einem Konzept für eine Mini-Fallstudie – mit Bezug zu SDG 12 und Landwirtschaft – bewerben. Alwin Hopf, eingeschrieben im B.Sc. Gartenbau, war sehr froh zu den 33 erfolgreichen Bewerbern aus 11 Ländern zu gehören, welche aus Lateinamerika, Europa, Asien und auch Afrika kamen. Weiterlesen »


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Auszeichnung für Evelyn Pabst, Prof. Dr. Gergely Szolnoki und Prof. Dr. Roland Herrmann bei der AWBR-Konferenz in Sonoma

Evelyn Pabst, Prof. Dr. Gergely Szolnoki (Hochschule Geisenheim) und Prof. Dr. Roland Herrmann (JLU Gießen) haben auf der 10th Academy of Wine Business Research den Best Paper Award in der Kategorie qualitative Marktforschung für den Beitrag „Successful marketing of organic wine – a qualitative and analysis of producers and retailers“ erhalten. Die Academy of Wine Business Research ist das weltweit bedeutsamste Forum der betriebswirtschaftlichen Forschung in der Weinwirtschaft. Auf dem internationalen Forschungsforum, das dieses Jahr Ende Juli in Sonoma stattfand, wurden über 70 internationale Paper präsentiert. In ihrem Beitrag analysieren die Geisenheimer Forscher die Angebot-Seite von Bio-Weinen in Deutschland. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass sowohl Bio-Weinproduzenten als auch Bio-Weinhändler nur wenig über das Thema Bio-Wein kommunizieren. Zusammen mit der geringen Vertrautheit und den geringen Kenntnissen der Konsumenten in Bezug auf Bio-Wein, wird hier der Hauptfaktor für die geringe aktive Nachfrage nach Bio-Wein gesehen.


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Geisenheimer Geschichten – Fassböden seit 1934

Im „Oenologen“ wurde über lange Zeit die Serie „Fassreport“ von Hartmut Tesch und Wolfgang Heeß publiziert. Eine beeindruckende Sammlung an historischen
Begebenheiten – alle in Holz geschnitzt und im Keller des Instituts für Oenologie lagernd.

Diese Berichte wurden zusammengefasst und in das Buch „Fassreport Geisenheimer Geschichten – Fassböden seit 1934“ übertragen.

Während des „Open Campus“ der Hochschule Geisenheim wurde das Werk der Öffentlichkeit durch die beiden Autoren und den Präsidenten des Geisenheimer Alumni Vereines,
Robert Lönarz, präsentiert.

Das Buch ist zum Preis von 25 € (für VEG Mitglieder: 20 €) über die Geschäftsstelle zu beziehen.
Kontakt: Simone.boehm@geisenheimer.de


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Dr. Judith Kreyenschmidt als Professorin für Qualität und Verarbeitung frischer Lebensmittel an der Hochschule Geisenheim berufen

Wenn Dr. Judith Kreyenschmidt am 01. Oktober 2017 ihre Stelle als Professorin für Qualität und Verarbeitung frischer Lebensmittel an der Hochschule Geisenheim antritt, betritt sich nicht ganz unbekanntes Terrain. Während ihres Studiums der Lebensmitteltechnologie an der Universität Bonn hat sie im Wahlpflichtfach Weinbau an einer Exkursion nach Geisenheim mit begleitender Weinprobe teilgenommen und war schon damals vom Standort restlos begeistert. „Ich habe sogar mit dem Gedanken gespielt, meine Diplomarbeit in Geisenheim zu schreiben“, erinnert sie sich.

Auch die Studierenden der Hochschule Geisenheim hat Kreyenschmidt schon kennengelernt; im Sommersemester 2017 hatte sie bereits einen Lehrauftrag im Studiengang Logistik & Management Frischprodukte inne. „Das Besondere und Tolle an Geisenheim sind die kleinen Gruppen, die einen engen Dialog ermöglichen“, sagt sie. „Die Studierenden sind super engagiert und die Lehre hat mir wirklich Spaß gemacht.“ Die Studierenden sieht sie ab dem Wintersemester 2017/18 in diversen Modulen des Studiengangs wieder: Grundlagen der Frischprodukt-Erzeugung, Warenkunde und Sensorik für Frischprodukte, Logistik-Seminar, Projekt II, Einführung in die Lebensmittelverarbeitung sowie Nacherntephysiologie und Lagertechnik.

„Die enge Zusammenarbeit mit den Studierenden, aber auch mit Partnern aus der Industrie und Forschung sind mir bei meiner Tätigkeit besonders wichtig“, betont Kreyenschmidt, die 2011 den EHI Wissenschaftspreis: Kühlkettenoptimierung durch interaktive und interdisziplinäre Kooperation aus Lehre, Industrie und Forschung erhalten hat. 2004  hat sie die Arbeitsgruppe Cold-Chain Management an der Universität Bonn gegründet und leitet diese seitdem. In ihrer aktuellen Tätigkeit als Lehrstuhlvertretung Lebensmittelverfahrenstechnik am Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaft der Universität Bonn forscht sie unter anderem zur Verbesserung der Lebensmittelqualität durch Optimierung der Verpackung, leitet Untersuchungen zur Nutzung innovativer Temperaturüberwachungssysteme sowie deren Implementierungen in unterschiedlichen Lebensmittelketten. Mit 25 Prozent wird sie ihre Forschung in Bonn parallel zur Arbeit an der Hochschule Geisenheim noch bis September 2019 fortführen.

Als Professorin für Qualität und Verarbeitung frischer Lebensmittel in Geisenheim wird sie ihren Forschungsschwerpunkt zunächst auf die produkt-, prozess- und Supply Chain-spezifischen Einflussfaktoren auf die Qualität und Sicherheit frischer Lebensmittel legen. In der Lehre will sie weiterhin Projekte in Kooperation mit der Wirtschaft fördern. „Die Studierenden werden bei mir das Thema Forschung kennenlernen und ihr Wissen immer auch auf die Praxis anwenden.“ Ihr selbst sei der Blick über den Tellerrand wichtig, sagt Kreyenschmidt, die aus dem Oldenburger Münsterland stammt. Während ihres Studiums hat sie parallel einige Semester Lehramt studiert und in einem Projekt zum organischen Landbau in einem Indianerreservat gearbeitet.

Auf ihren offiziellen Start in Geisenheim am 01. Oktober 2017 freut sich Kreyenschmidt, genauso wie auf den geplanten Neubau Logistik. „Ich bin offen und liebe es, mit verschiedenen Menschen zu arbeiten“, erzählt sie. Ihre zukünftigen Kolleginnen und Kollegen seien ihr schon im Vorfeld sehr offen entgegen getreten. Und bei einem Glas Wein findet sie sicher ein gemeinsames Gesprächsthema mit den Geisenheimern. Denn die Weinprobe während des Studiums ist nicht ihre einzige Weinbau-Erfahrung: Mit ihrem Mann, einem Moselaner aus einer Winzerfamilie, hat Kreyenschmidt lange Jahre selbst einen Weinberg bewirtschaftet.


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Die Leiterin des Instituts für Phytomedizin folgt Prof. Dr. Manfred Großmann im Amt nach

Prof. Dr. Hans Reiner Schultz mit der neuen Vizepräsidentin für Forschung, Prof. Dr. Annette Reineke, und deren Vorgänger Prof. Dr. Manfred Großmann (rechts).

Die Hochschule Geisenheim hat mit Prof. Dr. Annette Reineke seit dem 1. September 2017 eine neue Vizepräsidentin für Forschung. Auf Vorschlag von Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans Reiner Schultz hatte die Wahlversammlung des Senats die 49-Jährige im Juli zur Nachfolgerin von Prof. Dr. Manfred Großmann gewählt. Großmann, der von 1998 bis 2009 auch stellvertretender Direktor der damaligen Forschungsanstalt Geisenheim war, hatte schon bei seiner Wahl im Jahr 2014 angekündigt, nur für eine Amtszeit zur Verfügung zu stehen. Auf Bitten des Präsidiums hatte er eingewilligt, diese Amtszeit um ein Semester zu verlängern, um eine Vakanz bis zur Wahl einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers zu verhindern.

„Ich danke Prof. Dr. Manfred Großmann für sein Engagement als Mitglied des Präsidiums. Nach dem Übergang der Forschungsanstalt in die Hochschule Geisenheim hat er wesentlich zur Etablierung der Forschung in Bereichen beigetragen, die bis dahin kaum Forschungsmöglichkeiten hatten, und die Ausweitung der Forschungsförderung vorangetrieben. Im Einklang mit dem Leitbild unserer Hochschule hat er dabei die Verbindung von angewandter und grundlagenorientierter Forschung unterstützt“, so Prof. Dr. Hans Reiner Schultz. „Wir freuen uns, mit Prof. Dr. Annette Reineke eine Nachfolgerin aus den eigenen Reihen zu haben, die die Verzahnung der Forschung mit Studium und Praxis zukünftig weiter vorantreiben wird.“

Das Präsidium der Hochschule Geisenheim (v.l.n.r.): Vizepräsident Lehre Prof. Dr. Otmar Löhnertz, Vizepräsidentin Forschung Prof. Dr. Annette Reineke, Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans Reiner Schultz und Kanzlerin Dipl.-Ing. Marion Waldeck, MBA.

Als neue Vizepräsidentin Forschung übernimmt Prof. Dr. Annette Reineke die Verantwortung für die Bereiche Forschungsförderung, Wissenstransfer und wissenschaftlichen Nachwuchs mit Leitung des Promotionsausschusses. Die studierte Agrarwissenschaftlerin selbst promovierte am Institut für Phytomedizin der Universität Hohenheim und habilitierte sich dort 2006 im Fachgebiet Pflanzenschutz und Entomologie. Im Juni 2006 übernahm sie die Leitung des Instituts für Phytomedizin verbunden mit einer Professur für Pflanzenschutz der damaligen Forschungsanstalt Geisenheim. In ihrer Forschung befasst sie sich insbesondere mit Insekten als Schädlingen von Reben und gartenbaulichen Kulturen. Schwerpunkt ist die Analyse der Interaktionen von Insekten und Mikroorganismen sowie von Insekten und Pflanzen unter veränderten klimatischen Bedingungen.

„Ich freue mich darauf, die Entwicklung unserer jungen Hochschule Geisenheim als neue Vizepräsidentin Forschung aktiv mitgestalten zu können. Besonders liegen mir dabei die weitere Entwicklung der engen Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis sowie die Stärkung interdisziplinärer Forschungsansätze am Herzen. Hierfür bietet die Hochschule Geisenheim in all ihren Forschungsbereichen ein einmaliges Potenzial“, so Reineke.


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Online-Umfrage bis 10. September soll klären, wie es um das Wissen über heimische Tier- und Pflanzenarten bestellt ist

Wer kennt die Spanische Flagge (Euplagia quadripunctaria)? © Eckhard Jedicke

Guck mal, was da krabbelt! Aber was ist das eigentlich für ein Käfer? Wie es um das Wissen über heimische Tiere und Pflanzen bestellt ist, soll die große Online-Umfrage arten|pisa des NABU, dem Naturbeobachtungs-Netzwerk naturgucker.de und der Hochschule Geisenheim klären.

Wie groß das Artenwissen der Bevölkerung ist, wurde bisher nur punktuell untersucht. So gab es beispielsweise unter bayerischen Schülern vor gut einem Jahrzehnt eine Befragung zum Thema heimische Vogelarten. Es zeigte sich, dass sie durchschnittlich nur vier von zehn häufigen Arten benennen konnten. Auf geführten NABU-Exkursionen fällt ebenfalls auf, dass viele Teilnehmer weniger Tier- und Pflanzenarten als früher benennen können – und dass, obwohl die Teilnehmer dieser Veranstaltungen in der Regel überdurchschnittlich an der Natur interessiert sind.

Daten über das Artenwissen soll nun die große arten|pisa-Umfrage von NABU und naturgucker.de liefern. So soll auch geklärt werden, ob es in den verschiedenen Altersklassen Unterschiede im Wissen über Arten gibt. Vom 2. bis 10. September 2017 können sich Interessierte beteiligen. Die Untersuchung wird begleitet vom Kompetenzzentrum Kulturlandschaft (KULT) an der Hochschule Geisenheim.

Mitmachen kann jeder. Das Artenwissen wird mit Hilfe eines bebilderten Online-Formulars mit 36 Quizfragen und einiger begleitender Hintergrundfragen erfasst. Der Zeitaufwand für die Teilnahme liegt bei etwa zehn Minuten. Selbstverständlich ist die Befragung anonym. Wer möchte, kann auf Wunsch Kontaktdaten angeben, um eine Rückmeldung zu seinen persönlichen Ergebnissen im Wissenstest zu erhalten. Die Kontaktdaten werden ausschließlich zum Übermitteln dieser Ergebnisse genutzt. Hier geht es zur Info-Seite: www.artenpisa.de.

Kontakt

Prof. Dr. Eckhard Jedicke, Kompetenzzentrum Kulturlandschaft (KULT) an der Hochschule Geisenheim University
mobil +49 (0) 173.901 66 15, E-Mail: eckhard.jedicke@hs-gm.de


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Entwicklung eines umweltfreundlichen Karbondüngers für landwirtschaftliche Betriebe als Projektziel

Prof. Dr. Claudia Kammann bei der Übergabe des Förderbescheides durch PSt Peter Bleser © PYREG GmbH

Die Hochschule Geisenheim, Institut für Bodenkunde & Pflanzenernährung, AG Klimafolgenforschung, hat beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eine Förderung in Höhe von rund 12.500 Euro für das Kooperationsprojekt „Karbondünger aus phosphorreichen Wirtschaftsdüngern durch Karbonisieren mit Stickstoffrückgewinnung“ eingeworben. Die Förderbescheide erhielten die beteiligten Partner am gestrigen Donnerstag, 31. August 2017, in Dörth aus den Händen des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Peter Bleser. Im Rahmen des Programms zur Innovationsförderung unterstützt das BMEL Projekte, die einen Beitrag zur effizienten Nutzung von Düngemitteln unter Beibehaltung oder Verbesserung von Erträgen und Qualitäten leisten.

„Ziel unseres Projekts ist es, ein granuliertes organisches Düngemittel aus regionalen Gülleüberschüssen zu entwickeln. Wir erwarten, dass dieses Karbondüngemittel positivere Umwelteffekte hat als konventionelle Düngemittel“, erläutert Prof. Dr. Claudia Kammann, die Teil des Projektteams an der Hochschule Geisenheim ist. Hintergrund der Forschungsarbeit ist die übermäßige Belastung des Grundwassers mit Nitrat, vor allem in Gebieten mit Intensivtierhaltung und großen Gülleüberschüssen. Ein weiteres Problem ist die steigende Emission des starken Treibhausgases Lachgas durch den Einsatz von Stickstoffdüngemitteln in der Landwirtschaft. Im Projekt sollen bereits vorhandene Techniken wie Pyrolyse, Separationstechniken oder Stickstoffrückgewinnung neu kombiniert werden. „Wir wollen uns die poröse Struktur und die hohe innere Oberfläche von Pflanzenkohle zu Nutze machen und sie mit den Nährstoffen aus der Gülle beladen. Wir wollen erreichen, dass diese dann kontinuierlich an die Pflanze abgegeben werden und nicht durch Auswaschung rasch verschwinden“, erläutert die Wissenschaftlerin. „Mit jeder Gabe eines Karbondüngers wird über die stabile Pflanzenkohle etwas Kohlenstoffdioxid aus dem Gülle-Kohlenstoff in einer dauerhaften Form gespeichert. Wird dagegen pure Gülle ausgebracht, so kehrt der darin enthaltene Kohlenstoff durch Zersetzung rasch als Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre zurück.“

MdB Klaus-Peter Willsch, der als Abgeordneter des Rheingau-Taunus-Kreises das Projekt in Berlin unterstützt hatte, zeigte sich erfreut über die Förderung: „Die Hochschule Geisenheim ist für ihre praxisorientierte Forschung bekannt. Die Ergebnisse und mögliche Produkte kommen den Winzern und Landwirten im Kreis und darüber hinaus direkt zu Gute. Gleichzeitig sorgen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ihrer Arbeit an nachhaltigen und umweltschonenden Methoden in der Landwirtschaft für eine ökologische Entlastung unserer schönen Region; ein Aspekt, der in Zukunft noch an Bedeutung zunehmen wird.“

PSt Peter Bleser mit den Projektpartnern. © PYREG GmbH

Am Projekt sind mehrere Forschungsinstitute und Unternehmen beteiligt. Konsortialführer ist die TH Bingen mit Prof. Dr. Thomas Appel. Die weiteren Projektpartner sind die Firma Pyreg GmbH mit Geschäftsführer Dipl.-Ing FH Helmut Gerber, Dipl.-Ing. G. Klaß von der KLASS Filter GmbH sowie Prof. Dr. Diedrich Steffens von der Justus-Liebig-Universität Gießen. Das Gesamtfördervolumen für das Projekt liegt bei rund 579.000 Euro.

Die Hochschule Geisenheim ist als Partner vor allem für die Prüfung der Unbedenklichkeit und der Umweltwirkung des Düngers verantwortlich; die AG Klimafolgenforschung und das Institut für Bodenkunde & Pflanzenernährung arbeiten dabei eng mit dem Institut für Gemüsebau zusammen. „Wir werden gemeinsam dafür forschen, dass der Dünger nicht nur der Umwelt zu Gute kommt, sondern auch den Anwendern in der Praxis ökonomische Vorteile liefert“, so Kammann.


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Die VEG – Geisenheim Alumni Association e.V. lädt ein zur literarischen Abendveranstaltung mit Weinprobe – eine vertonte Reise durch die Jahreszeiten!

Den Feierlichkeiten zur Professor Müller-Thurgau-Preisverleihung angemessen, beginnt um 19.00 Uhr eine literarische Abendveranstaltung der besonderen Art.

Termin: 02. September 2017, 19:00 Uhr
Ort: Hörsaal 3 im Müller-Thurgau-Haus 1.OG

Martin Seidler, Moderator des SWR Fernsehen, hat unsere Gäste bereits im letzten Jahr verzaubert und nimmt uns mit auf eine literarische und melodisch vertonte Reise durch die Jahreszeiten. Charmant umrahmt von dazu passenden Weinen, die von der Rheingauer Weinkönigin Stephanie Kopietz besprochen werden. Ein Erlebnis für die Sinne!

Anmeldung:

Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung an die Alumni-Geschäftsstelle – info@geisenheimer.de , Telefax+ 49 6722-502 740  – Ansprechperson  Dipl.-Ing.  Simone Böhm + 49 6722-502 741

Über den Teilnahmebeitrag von 45,00 Euro (39,00 Euro für VEG-Mitglieder) erhalten Sie nach der Anmeldung eine Rechnung.


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Wie bereits in unserem Artikel „From Farm to Chocolate Bar“ kommuniziert wurde, untersucht die Hochschule Geisenheim mit Dr. Christian von Wallbrunn, Wissenschaftler am Institut für Mikrobiologie und Biochemie, genau in diesem Betrieb die Kakaofermentation.

Mehr Infos unter: www.startnext.com/schokoheld

Projektpartner in Deutschland sind die Universität Hamburg, die Hochschule Hamburg und das Julius Kühn-Institut Berlin. Des Weiteren sind die beiden peruanischen Universitäten in Lima, Universidad Peruana Cayetano Heredia und Universidad Nacional Agraria La Molina, sowie weitere in Peru ansässige Partner wie Kakaokooperativen an dem Projekt beteiligt. Förderer ist die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e. V. (AiF), welches für Deutschland verantwortlich ist, mit Unterstützung durch die Stiftung der Deutschen Kakao- und Schokoladenwirtschaft. Das Projekt läuft unter dem transnationalen Förderprogramm der AiF „CORNET“ (Collective Research Networking). Projektstart war der 1. Oktober 2016. Während der gesamten Projektphase wird eine über das Projekt finanzierte Doktorandin in Geisenheim und in Peru sein. Das vorliegende CORNET-Projekt CORNET AiF 169 EN („Collective Research Network”) ist ein transnationales Gemeinschaftsforschungsvorgaben, an dem unter Koordination des FEI 2 Länder beteiligt sind. Die hinter CORNET stehende Idee ist, nationale Fördermittel und Forschungsinstitutionen in einem transnationalen Projekt zu bündeln und damit Synergieeffekte über Ländergrenzen hinweg zu schaffen. Das deutsche CORNET-Teilprojekt wird im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (via AiF) über den Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) gefördert.


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